Aus meiner Datenhalde hab ich mir das shackiest Footage rausgesucht, davon habe ich letztes Jahr am Band dauerproduziert und mit vReveal ohne Großes rumprobieren, Verbesserung durchgeführt. Ich bin noch geteilter Meinung über die Qualität – war ja auch nur der “Verbesserung mit einem Klick” Button. Das obige Ergebnis ist aber schon irgendwie sehenswerter als das olle verwackelte Footage. Aufgenommen wurde mit einer Canon Ixus 80 und der erprobten Oschni-Einmachgummi-Kamerahalterung-auf-delikatem-Schaumstoff.
vReveal kann in der Free Version max. 480p Material verarbeiten – in der 34,– EUR Version sind alle Features freigeschaltet. Jede Verbesserung, jede Änderung an einem Einstellungsregler ist sofort sichtbar. Der größte Vorteil gegenüber Virtual Dub! vReveal nutzt Nvidias CUDA um das Video zu “verbessern” und zu stabilisieren. Ist eine Nvidia Grafikkarte verbaut sollte das Ausspielen “Ratz-Fatz” von der Hand gehen. Selbst bei der Onboard Intel Grafikkarten in meinem Bürorechner dauerte das, für obiges Footge, nur einige Sekunden.
vReveal via Vizworld




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Das machst du also auf der Arbeit… ^^
Kann sich aber auf jeden Fall sehen lassen.
April 19th, 2010
“vReveal – Video Deshaker and Enhancement Software”